Verbesserungsvorschlag(e) Waffenanträge

  • Guten Morgen,


    Obwohl ich neu hier bin, habe ich mich etwas im Forum umgesehen und bin dabei auf die "Waffenanträge" gestossen.


    Hier möchte ich eine Verbesserung vorschlagen insbesondere bei denn Anträgen einer MP5, da eine Faltsche Kaliber und zuwenige Infos angeben worden sind.

    5.56mm weist auf eine Viel Zahl von Waffensystemen hin, doch ist auch der Rest entscheiden.


    Die MP5 Familiy hat nur eine die 5.56mm hat und zwar ist das die HK53 mit 5.56mm x 45mm doch die finde ich nicht im Modset, Sondern nur die NIArms MP5 die nur 2 Kalibergroßen mit bringt und das sind beides keine 5.56mm sondern einmal 9x19mm und 10mm Auto 45er


    Ich habe zwar die Hk53 unter Rezepte gefunden, aber nicht im Modset.
    Auch finde ich belustigend das unter Rezepte eine G36 nur mit 6.5mm aufgeführt wird, obwohl die ganze Reihe 5,56mm x 45mm nimmt...


    Da stimmt also was nicht.


    Die fehler konnte auf folgendes zuruck gehen:

    1. Missverständliche Bezeichnungen oder Waffenkenntnise

    2. Faltsche Bezeichnung genommen (MP5, hat mehre Modelle denn Vollstandigen und Richtigen Namen angeben)

    3. Faltsche und unzureichende Infos des Kalibers.


    Wenn ich also der Mitarbeiter wäre hatte deswegen diese Anträge "Abglehnt" ^^


    Ich würde daher raten diese Sachen zu verbessern^^

  • Moin Moin


    Ich will dir zwar nicht auf die füße treten bei deinem Thema hier aber welche G36 meinst du die was angeblich mit 6.5 aufgeführt wird, da ich ja der lizensierte waffenhändler auf dem server bin hab ich alle waffen selber getestet im arsenal und auch mit der bezeichnung alle nochmal verglichen aber ich finde da leider deine beschriebene g36 nicht.


    MFG

    M.Borkov

  • entscheidend ist immer das verhalten der waffe ingame. ...


    Da es sich bei den Anträgen um RP handelt, gibt es ohnehin nur die Option der RP Einflussnahme. Allerdings kennt das deutsche Recht in diesem Fall keine Prozessstandschaft.

  • moin moin ich meine diese hier


    HK G36-MLI (C)

    Und der HK G36C-MLI (C) unter rezepte beide sind als 6.5 mm gelistet

    also ich sehe in keiner craftingliste das die waffen mit 6.5mm gelistet sind weil bei den von ihnen angegeben waffen steht hinten zwar dran MG LOW aber da ist nicht der munitions typ gemeint sondern die bauplan kategorie.

  • Hallo, Erstmal ich möchte niemanden Anpissen oder schlecht machen, im Gegenteil ich möchte was verbessern^^

    kleiner nachtrag: bitte immer genau nachlesen, was die behörde tatsächlich in ihrem bescheid entschieden hat. Diese unterscheiden sich nämlich in der regel erheblich von den anträgen.

    Wie du vermutlich festgestellt hast, ich bin neu hier. und das hatte ich auch gesagt...Das Problem für mich ist nunmal das das Kaliber der MP5 im Antrag Faltsch dargestellt ist

    also ich sehe in keiner craftingliste das die waffen mit 6.5mm gelistet sind weil bei den von ihnen angegeben waffen steht hinten zwar dran MG LOW aber da ist nicht der munitions typ gemeint sondern die bauplan kategorie.

    Ich habe noch mals nach gelesen^^ MGLow kennungen ist da nicht vorhanden. Daher hänge ich das mal als Bilder an wie sie in der Craftliste stehen


    Es sieht daher so aus

    https://ibb.co/fRgpNH Craftlist

    https://ibb.co/g52w2H Craftlist


    Du du selber hast in deiner Waffenverkaufliste die richtige Kaliber große genommen


    https://ibb.co/evP9NH


    entscheidend ist immer das verhalten der waffe ingame. ...


    Da es sich bei den Anträgen um RP handelt, gibt es ohnehin nur die Option der RP Einflussnahme. Allerdings kennt das deutsche Recht in diesem Fall keine Prozessstandschaft.

    Es geht aber darum das ihr das RP realitätsnah haben wollt. Wenn ein Antragsteller falsche Infos einträgt, dann kann da was nicht stimmen, und das ist mir aufgefallen. Hat nix mit dem RP zu tun.


    Ich meine wenn man schon eine Liste hat in der es steht. aber irdwie beim Antrag was anderes steht kann da was nicht ganz stimmen

    https://docs.google.com/spread…PUZuayxHunOs1Y/edit#gid=0 Diese Liste ist von Mickael Borkov erstellt worden. Und da ist es richtig

  • Ihr habt es geschafft.


    Ihr habt Susi Wichtig zum Weinen gebracht.


    Daraufhin haben wir ein Meeting mit allen Beteiligten durchgeführt.


    Mit folgenden Ergebnissen:


    Die Waffenbehörde hat keinen, auch nicht den kleinsten Fehler gemacht. Wir hatten uns also die Frage zu stellen, ob der User John Sheppard zu Recht eine Änderung des Verfahrens bei Waffenanträgen fordern konnte. An diesem Beispiel kann man sehr schön sehen, wie Eisengrind funktioniert und wo der Unterschied zu dem sonstigen üblichen "Prüfverfahren" auf anderen s.g. "RP"-Servern liegt. Vorweg, wenn eine Waffe einen Superduper Classnamen hat zum Beispiel: Highexplosiv-atomic-wepon, sich ingame aber wie ein Donat verhält, dann ist der Gegenstand ein Donat. Wenn Ingame also eine Waffe existiert, die dem Aussehen nach eine MP5 sein könnte, aber Raketen verschiesst, ist es keine MP5. Für die Frage, was eine MP5 ist gilt natürlich die Realität als Vorgabe. Eine gute Zusammenfassung gibt es hier: https://de.wikipedia.org/wiki/HK_MP5 .


    Tatsächlich ist das aber eine reine OORP Betrachtung, die uns zur Lösung des Problems kein Stück weiter bringt.


    Auslöser für die Irritationen waren die "Waffenanträge" der Tropical Weapons Figuren. Diese haben natürlich alles mögliche beantragt. Und es ist das gute Recht von jedem, alles mögliche zu beantragen. Du kannst beantragen, der Staat möge dir 50 Millionen geben, du kannst auch wie die Figuren dort, für Privat Waffen beantragen, die unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fallen, gern auch die legendäre AS50 Thermal.


    Natürlich wird so etwas dann in dieser Konstellation (!) eben nicht genehmigt! Genau das hat Susi Wichtig dann eben auch gemacht.


    In anderen Fällen könnte übrigens anderes gelten. Jede Prüfung ist immer ein individueller Einzelfall.


    Der Bescheid unterscheidet sich so dann auch erheblich von den Anträgen, da Susi Wichtig als Behörde natürlich erkannt hat, dass die Figuren sich hier auf diesem Wege eine nicht genehmigungsfähige Sonderstellung zulegen wollten. Eine Genehmigung für die in den Anträgen genannten Langwaffen zum privaten Führen wurde dann eben gerade auch NICHT erteilt.


    Geblieben ist den drei Leuten aber jeweils eine Pistole und das auch nur, weil sie aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit auch privat als besonders gefährdet gelten. Zwar gibt es keine nennenswerte Kriminalität auf der Insel, die Behörde geht aber davon aus, dass die Zulassung dieses Unternehmens gerade erst Anreize schaffen könnte, sich den Antragstellern in böswilliger Absicht zu nähern. Dies nennt man waffenrechtliche Bedürfnis.


    Das ist die RP Betrachtung des Vorgangs.


    Was ist nun mit der Ausgangsfrage, sollte das Verfahren geändert werden? Wie man sehen kann, sind Änderungen nicht nötig. Insbesondere ist Susi Wichtig trotz ihres liebreizenden Äußeres, vielleicht auch gerade deshalb, eine toughe junge Frau, die beanstandungsfreie behördliche Bescheide erstellt.


    Gleichzeitig ist dies hier nun aber auch ein von uns nicht gewollter Spoiler über die Arbeitsweise der Behörden. Denn der Schriftverkehr zwischen Antragstellern und Behörde ist eigentlich privat und kann hier nur auf Meta Ebene eingesehen werden. Wenn man böswillig sein will, könnte man sogar von einem Metaabuse reden. Wir wollen versuchen zeitnah sicherzustellen, dass Anträge und der Schriftwechsel zukünftig für Dritte nicht einsehbar sind und im Zweifel mühsam im RP geleakt werden müssen, um sie verwenden zu können.


    Gleichzeitig haben wir uns entschlossen, das hier alles so stehen zu lassen, weil es ein schönes Beispiel für unsere Arbeitsweise ist.

  • Jetzt muss ich mich auch mal einmischen.

    Ihr behandelt da gerade wem echt unsanft weil er eine Verbesserung vorschlagen gemacht hat?

    Er hat wie auch ich geschlossen das es so abläuft wie in Deutschland. Somit wäre mit dem kleinest Rechtschreib Fehler beim Angabe der Munition der Antrag abgelehnt. Ich bin für Transparenz. Ich würde gerne mehr wissen wie das eine oder andere abläuft. Ihr müsst euern Endscheidung nicht rückgängig machen aber netter mit dem Leuten umgehen die Vorschläge und Ideen beisteuern setzt ich voraus.

  • Ich würde gerne mehr wissen wie das eine oder andere abläuft. Ihr müsst euern Endscheidung nicht rückgängig machen aber netter mit dem Leuten umgehen die Vorschläge und Ideen beisteuern setzt ich voraus.

    Teddy und Sheppard haben sich gestern auch nochmal im TS darüber ausgesprochen. Wir greifen niemanden persönlich an und haben uns ausgiebig mit der Kritik von Sheppard beschäftigt.


    Ich glaub was Teddy nicht so raus kristallisiert hat ist dass die Kritik an sich nicht das Problem ist. Die Kritik wäre aber im roleplay passend gewesen, weil ein roleplay Vorgang kritisiert wird. So kann man es auch auf den Punkt bringen. ;)


    Edit:
    Wir befinden uns in einer RP unlogischen Situation wenn wir die Kritik jetzt verwerten und Konsequenzen ziehen dann würde eine OORP Handlung in das RP geschehen eingreifen. Wir wollen jetzt hier niemanden den Hut aufsetzen. Das passiert uns allen ständig, aber dennoch müssen wir uns gegenseitig immer wieder drauf aufmerksam machen.

  • Quote

    Somit wäre mit dem kleinest Rechtschreib Fehler beim Angabe der Munition der Antrag abgelehnt.


    Es ist ein Rechts-Mythos, das ein Schreibfehler in einem Antrag zu dessen Ungültigkeit führt :) - wenn dem so wäre, würde kaum ein Antrag genehmigt werden.


    Wenn dem so wäre, gälte das auch für Bescheide und Urteile. Nicht einmal ein falsch geschriebener Name lässt ein Urteil ungültig werden.


    Auch deshalb machen wir das Eisengrind Projekt so, wie wir es machen. Bei uns kann man nämlich noch was lernen.



    Es empfiehlt sich ein Blick in das BGB.

    Quote

    § 133 Auslegung einer Willenserklärung

    Bei der Auslegung einer Willenserklärung ist der wirkliche Wille zu erforschen und nicht an dem buchstäblichen Sinne des Ausdrucks zu haften.